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Molken- & Whey-Protein Konzentrate

Whey Protein, zu Deutsch Molkenprotein, wird besonders schnell vom Körper aufgenommen. Wheyproteine eignen sich daher hervorragend für den Post-Workout-Shake sowie zum Frühstück. Whey Protein eigent sich immer dann, wenn es um eine möglichst schnelle Eiweißversorgung geht. Es ist zudem besonders reich an den Aminosäuren BCAA’s.

Whey- und Molken-Protein Konzentrate

Heutzutage gibt es im Handel eine beinahe schon unüberschaubar große Auswahl an unterschiedlichen Eiweißpräparaten. Doch wenngleich letztendlich alle diese Präparate dem Aufbau und Erhalt imposanter Muskelmasse dienen, entscheiden sich mittlerweile zahllose Sportler aus gleich mehreren Gründen ganz bewusst für sogenanntes Whey Protein respektive Whey Eiweiß.

Was genau ist Whey Eiweiß und welche Vorzüge bietet es im Vergleich zu anderen Proteinarten?

Unter Whey Protein versteht man für gewöhnlich Molkenprotein. Doch wenngleich Molke, die unter anderem auch bei der Käseproduktion Verwendung findet, ein Bestandteil von Kuhmilch ist, ist die biologische Wertigkeit von Whey Protein im Vergleich zu gewöhnlichem Milcheiweiß beziehungsweise Kaseinprotein dennoch viel höher. Mit einem Wert von durchschnittlich 104 gilt Molkenprotein sogar als das aus ernährungsphysiologischer Sicht hochwertigste Nahrungsprotein überhaupt.

Darüber hinaus ist anzumerken, dass sich Molkeneiweiß durch eine extrem hohe Dichte an den verzweigtkettigen Aminosäuren L-Valin, L-Leucin und L-Valin auszeichnet. In Anbetracht dessen, dass die besagten Aminosäuren, die gemeinhin auch einfach als BCAAs bezeichnet werden, aufgrund ihrer unbestreitbar positiven Auswirkungen auf den Muskelaufbau sowie Muskelerhalt von unzähligen Sportlern gerne als eigenständige Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, ist es nicht weiter verwunderlich, dass vor allem Kraftsportler und Bodybuilder verstärkt zu Whey Protein tendieren.

Molkeneiweiß hebt sich aber nicht nur in Bezug auf seine biologische Wertigkeit im Allgemeinen und seinen hohen BCAA-Gehalt im Besonderen von gewöhnlichem Milcheiweiß ab. Zudem spricht für Molkeneiweiß, dass es kaum Milchzucker enthält, weshalb es in der Regel sogar von Sportlern mit einer leichten Milchzuckerallergie bedenkenlos eingenommen werden kann. Mit seinem niedrigen Zuckergehalt empfiehlt sich Whey Protein aber selbstverständlich nicht nur Allergikern, sondern letztendlich allen Figurbewussten und Bodybuildern, die sich in einer Definitionsphase befinden.

Des Weiteren ist anzumerken, dass die in Whey Protein enthaltenen Aminosäuren schon 30 Minuten nach der Einnahme in den Blutkreislauf gelangen und so denkbar schnell ihre volle Wirkung entfalten können. Schon alleine diese schnelle Verfügbarkeit dürfte einer der Hauptgründe dafür sein, dass neben Kraftsportlern und Bodybuildern zunehmend auch Kampfsportler sowie Ausdauersportler auf Whey Protein schwören. Allerdings ist darauf hinzuweisen, dass die Resorptionsdauer sowie der tatsächliche Proteingehalt je nach Whey-Protein-Art mehr oder minder stark variieren können.

Die Whey-Eiweiß-Arten und Konzentrate im Überblick

Derzeit befinden sich gleich drei verschiedene Whey-Eiweiß-Arten im Handel. Die günstigste Art ist das sogenannte Whey-Eiweiß-Konzentrat, dessen Trockenmasse bei einem Fettanteil von etwa drei bis vier Prozent und einem Milchzuckeranteil von drei bis sechs Prozent einen Proteingehalt von gut 75 bis 85 Prozent aufweist. Whey-Eiweiß-Isolat hingegen kann bei einem Fett- und Zuckeranteil von unter einem Prozent einen Proteingehalt von über 90 Prozent haben. Je nach Herstellungsverfahren liegt die Protein-Konzentration sogar bei 95 und mehr Prozent. Dafür ist es aber für gewöhnlich etwas teurer als Molkenprotein-Konzentrat. Neben dem Konzentrat und dem Isolat gibt es noch das Whey-Protein-Hydrolysat. Die Besonderheit bei dieser Whey-Eiweiß-Variante ist, dass sie nicht etwa aus Molke, sondern mittels enzymatischer Aufspaltung aus Whey-Eiweiß-Konzentrat und/oder Whey-Eiweiß-Isolat hergestellt wird. Dank dieser Aufspaltung wird Mokeneiweiß-Hydrolysat nicht nur schneller als die beiden anderen Whey-Varianten, sondern sogar schneller als freie Aminosäuren resorbiert.

Wann ist der ideale Zeitpunkt, um Whey Protein einzunehmen?

Aufgrund seiner rasend schnellen Resorptionsgeschwindigkeit ist Molkenprotein ideal, um seinen Körper schnellstmöglich mit hochwertigen Proteinen und vielen Aminosäuren zu versorgen. Demzufolge kann zu einer Einnahme am frühen Morgen direkt nach dem Aufstehen sowie unverzüglich nach dem Training geraten werden. Darüber hinaus kann eine Einnahme kurz vor dem Training sinnvoll sein, zumal die Muskeln so schon während der Belastung optimal mit wertvollen Proteinen respektive Aminosäuren versorgt werden. Am Abend vor dem Schlafen sollte aber eher zu Kaseinprotein oder einer anderen Proteinart, die möglichst langsam vom Organismus resorbiert wird, gegriffen werden.

In dieser Kategorie finden Sie unser Sortiment an Molkeprotein- bzw. Wheyprotein-Konzentrate:

Whey Protein, zu Deutsch Molkenprotein, wird besonders schnell vom Körper aufgenommen. Wheyproteine eignen sich daher hervorragend für den Post-Workout-Shake sowie zum Frühstück. Whey Protein... mehr erfahren »
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Molken- & Whey-Protein Konzentrate

Whey Protein, zu Deutsch Molkenprotein, wird besonders schnell vom Körper aufgenommen. Wheyproteine eignen sich daher hervorragend für den Post-Workout-Shake sowie zum Frühstück. Whey Protein eigent sich immer dann, wenn es um eine möglichst schnelle Eiweißversorgung geht. Es ist zudem besonders reich an den Aminosäuren BCAA’s.

Whey- und Molken-Protein Konzentrate

Heutzutage gibt es im Handel eine beinahe schon unüberschaubar große Auswahl an unterschiedlichen Eiweißpräparaten. Doch wenngleich letztendlich alle diese Präparate dem Aufbau und Erhalt imposanter Muskelmasse dienen, entscheiden sich mittlerweile zahllose Sportler aus gleich mehreren Gründen ganz bewusst für sogenanntes Whey Protein respektive Whey Eiweiß.

Was genau ist Whey Eiweiß und welche Vorzüge bietet es im Vergleich zu anderen Proteinarten?

Unter Whey Protein versteht man für gewöhnlich Molkenprotein. Doch wenngleich Molke, die unter anderem auch bei der Käseproduktion Verwendung findet, ein Bestandteil von Kuhmilch ist, ist die biologische Wertigkeit von Whey Protein im Vergleich zu gewöhnlichem Milcheiweiß beziehungsweise Kaseinprotein dennoch viel höher. Mit einem Wert von durchschnittlich 104 gilt Molkenprotein sogar als das aus ernährungsphysiologischer Sicht hochwertigste Nahrungsprotein überhaupt.

Darüber hinaus ist anzumerken, dass sich Molkeneiweiß durch eine extrem hohe Dichte an den verzweigtkettigen Aminosäuren L-Valin, L-Leucin und L-Valin auszeichnet. In Anbetracht dessen, dass die besagten Aminosäuren, die gemeinhin auch einfach als BCAAs bezeichnet werden, aufgrund ihrer unbestreitbar positiven Auswirkungen auf den Muskelaufbau sowie Muskelerhalt von unzähligen Sportlern gerne als eigenständige Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, ist es nicht weiter verwunderlich, dass vor allem Kraftsportler und Bodybuilder verstärkt zu Whey Protein tendieren.

Molkeneiweiß hebt sich aber nicht nur in Bezug auf seine biologische Wertigkeit im Allgemeinen und seinen hohen BCAA-Gehalt im Besonderen von gewöhnlichem Milcheiweiß ab. Zudem spricht für Molkeneiweiß, dass es kaum Milchzucker enthält, weshalb es in der Regel sogar von Sportlern mit einer leichten Milchzuckerallergie bedenkenlos eingenommen werden kann. Mit seinem niedrigen Zuckergehalt empfiehlt sich Whey Protein aber selbstverständlich nicht nur Allergikern, sondern letztendlich allen Figurbewussten und Bodybuildern, die sich in einer Definitionsphase befinden.

Des Weiteren ist anzumerken, dass die in Whey Protein enthaltenen Aminosäuren schon 30 Minuten nach der Einnahme in den Blutkreislauf gelangen und so denkbar schnell ihre volle Wirkung entfalten können. Schon alleine diese schnelle Verfügbarkeit dürfte einer der Hauptgründe dafür sein, dass neben Kraftsportlern und Bodybuildern zunehmend auch Kampfsportler sowie Ausdauersportler auf Whey Protein schwören. Allerdings ist darauf hinzuweisen, dass die Resorptionsdauer sowie der tatsächliche Proteingehalt je nach Whey-Protein-Art mehr oder minder stark variieren können.

Die Whey-Eiweiß-Arten und Konzentrate im Überblick

Derzeit befinden sich gleich drei verschiedene Whey-Eiweiß-Arten im Handel. Die günstigste Art ist das sogenannte Whey-Eiweiß-Konzentrat, dessen Trockenmasse bei einem Fettanteil von etwa drei bis vier Prozent und einem Milchzuckeranteil von drei bis sechs Prozent einen Proteingehalt von gut 75 bis 85 Prozent aufweist. Whey-Eiweiß-Isolat hingegen kann bei einem Fett- und Zuckeranteil von unter einem Prozent einen Proteingehalt von über 90 Prozent haben. Je nach Herstellungsverfahren liegt die Protein-Konzentration sogar bei 95 und mehr Prozent. Dafür ist es aber für gewöhnlich etwas teurer als Molkenprotein-Konzentrat. Neben dem Konzentrat und dem Isolat gibt es noch das Whey-Protein-Hydrolysat. Die Besonderheit bei dieser Whey-Eiweiß-Variante ist, dass sie nicht etwa aus Molke, sondern mittels enzymatischer Aufspaltung aus Whey-Eiweiß-Konzentrat und/oder Whey-Eiweiß-Isolat hergestellt wird. Dank dieser Aufspaltung wird Mokeneiweiß-Hydrolysat nicht nur schneller als die beiden anderen Whey-Varianten, sondern sogar schneller als freie Aminosäuren resorbiert.

Wann ist der ideale Zeitpunkt, um Whey Protein einzunehmen?

Aufgrund seiner rasend schnellen Resorptionsgeschwindigkeit ist Molkenprotein ideal, um seinen Körper schnellstmöglich mit hochwertigen Proteinen und vielen Aminosäuren zu versorgen. Demzufolge kann zu einer Einnahme am frühen Morgen direkt nach dem Aufstehen sowie unverzüglich nach dem Training geraten werden. Darüber hinaus kann eine Einnahme kurz vor dem Training sinnvoll sein, zumal die Muskeln so schon während der Belastung optimal mit wertvollen Proteinen respektive Aminosäuren versorgt werden. Am Abend vor dem Schlafen sollte aber eher zu Kaseinprotein oder einer anderen Proteinart, die möglichst langsam vom Organismus resorbiert wird, gegriffen werden.

In dieser Kategorie finden Sie unser Sortiment an Molkeprotein- bzw. Wheyprotein-Konzentrate:

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