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Fatburner

Sogenannte „Fatburner“ enthalten oftmals Substanzen die eine Rolle in den verschieden Stoffwechseln-Funktionen im Körper spielen. Hier finden Sie Nahrungsergänzungen für die Bereiche Fettabbau, Gewichtsreduzierung und Diät. Einige enthaltenen Wirkstoffe haben sich z.B. bei der Anwendung für die Phasen Abnehmen und Gewichtsreduzierung in Diäten bewährt.

Fatburner-Training

Viele Leute versuchen, ihr Körperfett alleine mithilfe einer Diät zu reduzieren. Das ist auch durchaus möglich, zumal die Ernährung selbstverständlich erheblichen Einfluss auf das Körpergewicht im Allgemeinen und den Körperfettanteil im Besonderen hat. Allerdings dürfte hinreichend bekannt sein, dass es bei strikten Diäten nur allzu gerne zum sogenannten Jo-Jo-Effekt kommt. Wer mit den Grundlagen des menschlichen Stoffwechsels vertraut ist, weiß zudem, dass eine zu rigorose Reduktion der Kohlehydrat- und/oder Fettzufuhr sogar zu einer direkten Gewichtszunahme führen kann. Ungeachtet dessen gibt es Nahrungsfette respektive Fettsäuren, die nicht nur überaus gesund sind, sondern beim Verbrennen von Körperfett helfen können. Folglich sollte man sich zwar bewusst ernähren, aber darüber hinaus auch unbedingt ein zielgerichtetes Trainingsprogramm absolvieren. Dabei kann zwischen herkömmlichem Fettstoffwechsel-Training und speziellem Fatburner-Training unterschieden werden. Bevor die diesbezüglichen Unterschiede näher erklärt werden, gilt es aber, die Grundlagen des Fettstoffwechsels zumindest ansatzweise zu behandeln.

Wissenswerte Fakten zum Fettstoffwechsel

Kohlehydrate und Fette gelten als die Energielieferanten schlechthin. Allerdings versorgen diese Nährstoffe, die wie Proteine zu den Makronährstoffen gezählt werden, den Körper bloß indirekt mit Energie. Der eigentliche Energielieferant ist nämlich ein spezielles Phosphat namens Adenosintriphosphat oder kurz ATP, das beim Abbau von Nahrungsfetten und Kohlehydraten entsteht. Leider kann der Körper ATP nur für kurze Dauer und in sehr geringen Mengen speichern. Folglich muss er permanent mit neuen Makronährstoffen versorgt werden, damit er kontinuierlich neues ATP produzieren respektive synthetisieren kann.

Falls der Körper nun aber im Rahmen einer fett-, kohlehydrat- oder allgemein kalorienreduzierten Diät nicht mehr ausreichend mit Makronährstoffen versorgt wird, versucht er, die benötigte Energie gewissermaßen aus sich selbst heraus zu generieren, indem er körpereigene Energieträger abbaut. Zu diesen Energieträgern gehört neben Kohlehydraten in Form von Glucose oder Glykogen selbstverständlich auch das "unliebsame" Körperfett. Allerdings gehören auch die körpereigenen Proteine sowie Aminosäuren, die vorrangig in der Skelettmuskulatur zu finden sind, zu den besagten Energieträgern. Und eben diese greift der Körper für gewöhnlich als Allererstes an, wodurch es zu einem direkten Abbau der Muskelmasse kommt, was fatal ist, da Muskeln die reinsten "Fettfresser" sind. Es sei denn, dass die reduzierte Nahrungszufuhr mit körperlicher Betätigung einhergeht. Daher sollten Diäten stets mit einem zielgerichteten Training kombiniert werden.

Des Weiteren ist wichtig, sich für die Dauer einer Diät möglichst proteinreich zu ernähren, da Proteine relativ kalorienarm sind. Außerdem kann der Körper sie für die ATP-Synthese heranziehen. Damit der Körper das benötigte ATP aber vorrangig aus dem Körperfett produziert, muss man auch ausreichend Kohlehydrate verzehren, da diese in Form von Glukose zwingend für die Fettverbrennung benötigt werden.

Der Unterschied zwischen Fettstoffwechsel- und Fatburner-Training

Wenngleich beide Trainingsvarianten, also sowohl das Fettstoffwechseltraining, als auch das Fatburner-Training, zu einer Reduktion des Körperfetts führen können, gibt es doch einen gewaltigen Unterschied. Dieser Unterschied liegt darin, dass es beim Fettstoffwechseltraining lediglich für die Dauer der jeweiligen Trainingseinheiten zu einer erhöhten Fettverbrennung kommt, wohingegen beim Fatburner-Training zudem noch ein sogenannter Nachbrenneffekt erzielt wird.

Schon aufgrund dieses Nachbrenneffekts lässt sich der Körperfettanteil mithilfe von Fatburner-Training deutlich schneller als mit einfachem Fettstoffwechseltraining verringern. Damit es zu dem besagten Nachbrenneffekt kommt, muss jedoch eine negative Energiebilanz vorliegen. Vereinfacht erklärt bedeutet das, dass man dem Körper weniger Kalorien zuführt, als er für die Energieerzeugung beziehungsweise die ATP-Produktion benötigt. Erreicht wird das zum einen durch eine Ernährung, die zwar arm an Kalorien, aber reich an hochwertigen Proteinen ist. Zum anderen muss intensiv trainiert werden, damit schon während des Trainings möglichst viele Kalorien verbraucht werden, wodurch der Körper zwangsläufig beginnt, für die Energiegewinnung Körperfett zu verbrennen.

In Hinsicht auf das eigentliche Training ist anzumerken, dass Fatburner-Training im Gegensatz zu Fettstoffwechseltraining nicht bloß Ausdauertraining, sondern zudem auch Schnellkraft- und Aufbautraining umfasst. Der Hauptgrund dafür ist schlichtweg der, dass Muskeln wie bereits angemerkt wurde, die "Fettfresser" beziehungsweise "Fatburner schlechthin sind, da sie nicht nur während des Trainings, sondern den ganzen Tag hindurch und sogar nachts mit Energie versorgt werden müssen.

Das perfekte Fatburner-Training

Das perfekte Fatburner-Training umfasst Ausdauer-, Schnellkraft- und Aufbaueinheiten, die idealerweise in Intervallen ausgeübt werden und sich dadurch synergetisch ergänzen, wodurch das Körperfett deutlich schneller als mit einer Trainingsvariante alleine verbrannt wird. Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, muss das Fatburner-Training zudem mit der richtigen Ernährung kombiniert werden. Dabei kann es sinnvoll sein, zusätzlich zu den eigentlichen Mahlzeiten noch spezielle Nahrungsergänzungsmittel, die beispielsweise den Körper beim Muskelaufbau unterstützen, den Fettstoffwechsel anregen und/oder die Energie für ein hochintensives Training liefern, einzunehmen.

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Fatburner

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Fatburner-Training

Viele Leute versuchen, ihr Körperfett alleine mithilfe einer Diät zu reduzieren. Das ist auch durchaus möglich, zumal die Ernährung selbstverständlich erheblichen Einfluss auf das Körpergewicht im Allgemeinen und den Körperfettanteil im Besonderen hat. Allerdings dürfte hinreichend bekannt sein, dass es bei strikten Diäten nur allzu gerne zum sogenannten Jo-Jo-Effekt kommt. Wer mit den Grundlagen des menschlichen Stoffwechsels vertraut ist, weiß zudem, dass eine zu rigorose Reduktion der Kohlehydrat- und/oder Fettzufuhr sogar zu einer direkten Gewichtszunahme führen kann. Ungeachtet dessen gibt es Nahrungsfette respektive Fettsäuren, die nicht nur überaus gesund sind, sondern beim Verbrennen von Körperfett helfen können. Folglich sollte man sich zwar bewusst ernähren, aber darüber hinaus auch unbedingt ein zielgerichtetes Trainingsprogramm absolvieren. Dabei kann zwischen herkömmlichem Fettstoffwechsel-Training und speziellem Fatburner-Training unterschieden werden. Bevor die diesbezüglichen Unterschiede näher erklärt werden, gilt es aber, die Grundlagen des Fettstoffwechsels zumindest ansatzweise zu behandeln.

Wissenswerte Fakten zum Fettstoffwechsel

Kohlehydrate und Fette gelten als die Energielieferanten schlechthin. Allerdings versorgen diese Nährstoffe, die wie Proteine zu den Makronährstoffen gezählt werden, den Körper bloß indirekt mit Energie. Der eigentliche Energielieferant ist nämlich ein spezielles Phosphat namens Adenosintriphosphat oder kurz ATP, das beim Abbau von Nahrungsfetten und Kohlehydraten entsteht. Leider kann der Körper ATP nur für kurze Dauer und in sehr geringen Mengen speichern. Folglich muss er permanent mit neuen Makronährstoffen versorgt werden, damit er kontinuierlich neues ATP produzieren respektive synthetisieren kann.

Falls der Körper nun aber im Rahmen einer fett-, kohlehydrat- oder allgemein kalorienreduzierten Diät nicht mehr ausreichend mit Makronährstoffen versorgt wird, versucht er, die benötigte Energie gewissermaßen aus sich selbst heraus zu generieren, indem er körpereigene Energieträger abbaut. Zu diesen Energieträgern gehört neben Kohlehydraten in Form von Glucose oder Glykogen selbstverständlich auch das "unliebsame" Körperfett. Allerdings gehören auch die körpereigenen Proteine sowie Aminosäuren, die vorrangig in der Skelettmuskulatur zu finden sind, zu den besagten Energieträgern. Und eben diese greift der Körper für gewöhnlich als Allererstes an, wodurch es zu einem direkten Abbau der Muskelmasse kommt, was fatal ist, da Muskeln die reinsten "Fettfresser" sind. Es sei denn, dass die reduzierte Nahrungszufuhr mit körperlicher Betätigung einhergeht. Daher sollten Diäten stets mit einem zielgerichteten Training kombiniert werden.

Des Weiteren ist wichtig, sich für die Dauer einer Diät möglichst proteinreich zu ernähren, da Proteine relativ kalorienarm sind. Außerdem kann der Körper sie für die ATP-Synthese heranziehen. Damit der Körper das benötigte ATP aber vorrangig aus dem Körperfett produziert, muss man auch ausreichend Kohlehydrate verzehren, da diese in Form von Glukose zwingend für die Fettverbrennung benötigt werden.

Der Unterschied zwischen Fettstoffwechsel- und Fatburner-Training

Wenngleich beide Trainingsvarianten, also sowohl das Fettstoffwechseltraining, als auch das Fatburner-Training, zu einer Reduktion des Körperfetts führen können, gibt es doch einen gewaltigen Unterschied. Dieser Unterschied liegt darin, dass es beim Fettstoffwechseltraining lediglich für die Dauer der jeweiligen Trainingseinheiten zu einer erhöhten Fettverbrennung kommt, wohingegen beim Fatburner-Training zudem noch ein sogenannter Nachbrenneffekt erzielt wird.

Schon aufgrund dieses Nachbrenneffekts lässt sich der Körperfettanteil mithilfe von Fatburner-Training deutlich schneller als mit einfachem Fettstoffwechseltraining verringern. Damit es zu dem besagten Nachbrenneffekt kommt, muss jedoch eine negative Energiebilanz vorliegen. Vereinfacht erklärt bedeutet das, dass man dem Körper weniger Kalorien zuführt, als er für die Energieerzeugung beziehungsweise die ATP-Produktion benötigt. Erreicht wird das zum einen durch eine Ernährung, die zwar arm an Kalorien, aber reich an hochwertigen Proteinen ist. Zum anderen muss intensiv trainiert werden, damit schon während des Trainings möglichst viele Kalorien verbraucht werden, wodurch der Körper zwangsläufig beginnt, für die Energiegewinnung Körperfett zu verbrennen.

In Hinsicht auf das eigentliche Training ist anzumerken, dass Fatburner-Training im Gegensatz zu Fettstoffwechseltraining nicht bloß Ausdauertraining, sondern zudem auch Schnellkraft- und Aufbautraining umfasst. Der Hauptgrund dafür ist schlichtweg der, dass Muskeln wie bereits angemerkt wurde, die "Fettfresser" beziehungsweise "Fatburner schlechthin sind, da sie nicht nur während des Trainings, sondern den ganzen Tag hindurch und sogar nachts mit Energie versorgt werden müssen.

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Das perfekte Fatburner-Training umfasst Ausdauer-, Schnellkraft- und Aufbaueinheiten, die idealerweise in Intervallen ausgeübt werden und sich dadurch synergetisch ergänzen, wodurch das Körperfett deutlich schneller als mit einer Trainingsvariante alleine verbrannt wird. Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, muss das Fatburner-Training zudem mit der richtigen Ernährung kombiniert werden. Dabei kann es sinnvoll sein, zusätzlich zu den eigentlichen Mahlzeiten noch spezielle Nahrungsergänzungsmittel, die beispielsweise den Körper beim Muskelaufbau unterstützen, den Fettstoffwechsel anregen und/oder die Energie für ein hochintensives Training liefern, einzunehmen.

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